Zwischenstand zum Crowdfunding

20150324-Kaboul Province Mountains-Bild-DVIDSHUB-Quelle-flickrWir starten jetzt in die letzte Phase des Crowdfundings, herzlichen Dank an alle Unterstützer! Die Crowdfundingkampagne ist sehr verhalten angelaufen, was sicher damit zu tun hat, dass wir beide voll berufstätig sind. Inzwischen geht es aber voran und wir werden bis Mitte April die gesamte Summe zusammen haben.

Nach verhaltenen Start tut sich seit Mitte März einiges. Wir haben inzwischen fast 1000 Euro zusammen, damit sind wir bei ungefähr 50 Prozent der Summe, die Kampagne läuft noch bis zum 15. April. Bis jetzt habe ich gelernt, dass Crowdfunding tatsächlich sehr viel Zeit braucht, mehr als ich gedacht hatte.

Wir haben bis jetzt für die Kampagne mit einer hohen Frequenz Artikel auf unserem Blog geschrieben und die Seite auf unseren Social Media Plattformen gestreut. Damit hatte wir auch etwas Erfolg, allerdings bis jetzt weniger als gedacht. Der zweite wichtige Punkt waren persönliche Ansprachen, damit waren wir sehr erfolgreich, allerdings kostete das viel Zeit, auch wenn man einige Texte standardisieren kann. Auf persönliches Networking mussten wir aus Zeitgründen verzichtet, das bringt sicher noch mehr Spender.

Kommunikation, Kommunikation und Kommunikation

Eine Sache ist für mich inzwischen klar. Ich hätte für diese Kampagne sicher die Kommunikation im Vorfeld anders gestaltet. Es scheint sinnvoll zu sein, viele Menschen auf die Aktion hinzuweisen und dazu sind E-Mails an alle Freunde und Bekannte schon vor der Aktion eine gute Methode. Insgesamt würde ich die Kommunikation genauer planen. Sehr wichtig ist es, auf Social Media Kanäle regelmäßig Informationen zu veröffentlichen, aber auch die klassische Kommunikation per Mail oder Anruf ist wichtig und muss geplant werden. Man braucht für eine kleinere Aktion sicher mindestens 10 Stunden pro Woche, auf diese Zeit kam ich ungefähr. Für größere Aktionen viel mehr Zeit und diesen Zeitfaktor habe ich stark unterschätzt. Crowdfunding hat sehr viel von Akquise und Verkaufen und dabei muss man wirklich dran bleiben und die Zeitbudgets nicht zu knapp planen.

Die Strategie für die letzten Wochen

Genug lamentiert, jetzt geht es darum auf den letzten Metern die Aktion zu einem Erfolg zu machen! Ich bin inzwischen in Verhandlungen für die größeren Geldbeträge und ganz guter Dinge, dass Anfang April noch einiges zusammenkommt. Ich bleibe hier dran, nach Ostern geht es hier weiter. Bei den Kleinspenden haben wir noch lange nicht das gesamte Potential ausgeschöpft. Auf den letzten Metern werden wir jetzt systematisch alle möglichen Spender aktivieren. Allen Lesern wünsche ich frohe Ostern und bis bald.

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Michael Lindner

Dr. Michael Lindner ist Dozent für die Themen Selbstmanagement, Informationsmanagement und Wirtschaftsethik und Corporate Social Responsibility. Er gibt Workshops und Seminare und unterstützt Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen in Fragen der Selbstorganisation und dem effizienten Umgang mit dem Web 2.0. Treten Sie mit Michael Lindner in Kontakt. Sie interessieren sich für einzelne Seminarangebote? Hier geht es zu den Seminarangeboten. →

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